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Olimje, Paulinerkloster

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Straße: Olimje 82 3254 Podčetrtek
Telefon: ++386 3 582 91 61
E-Mail:
www.olimje.net
Das Paulinerkloster steht an einem Hang am Ende des Tales. Graf Hans Tattenbach ließ den Bau 1550 an einer Stelle errichten, an der vermutlich schon 1015, mit Sicherheit jedoch 1208 eine Festung stand. 1663 wurde darin ein Kloster für die Paulinermönche aus dem kroatischen Lepoglava eingerichtet. Später war das Gebäude im Besitz der Grafen Attems. In den letzten Jahrzehnten ist das Kloster in den Händen der Minoriten.
Beim Renaissancebau handelt es sich um eine symmetrische dreigeschossige Vierflügel-Anlage mit runden Ecktürmen. In den Jahren 1665-1675 wurde an den Hauptkubus im südwestlichen Bereich eine einschiffige Kirche mit rechteckigem Chor, einem Kirchturm und kostbarer Ausstattung angebaut, die Mariä Himmelfahrt geweiht ist. Außer der Kirche sind heute der Süd- und der Westflügel erhalten, die an der Außen- und Hoffassade mit barockem architektonischen Dekor, mit Säulen und dekorativen grauen symmetrischen Feldern geschmückt sind. Auch die Innenhofarkaden sind erhalten geblieben. Die Innenräume sind völlig umgebaut worden. Eine Ausnahme ist ein Raum im Erdgeschoss des Südturms, der eine Apotheke beherbergt. Die Malereien aus 1780 von Anton Lerchinger stellen berühmte antike Ärzte und Heiler, einzelne Heilpflanzen und biblische Szenen der Heilung dar. Die Apotheke mit Vorraum ist noch immer in Betrieb.
Die Kirche ist mit einem Tonnengewölbe versehen. Das Chorgewölbe und der Triumphbogen wurden von Ivan Ranger im illusionistischen Stil bemalt. Der goldene Hauptaltar, den die Paulinermönche selbst geschnitzt haben, wurde 1680 aufgestellt. Die Kirchenausstattung stammt von Veit Königer und Josef Holzinger. Die Nebenaltäre werden Michael Pogačnik zugeschrieben. 1766 wurde die Franz-Xaver-Kapelle an die Kirche angebaut. Die Statuen für die Kapelle stammen von Alex Königer, die Fresken mit Szenen der Heiligenlegende von Anton Lerchinger aus Rogatec. Die Orgel ist wahrscheinlich das Werk von Janeček aus 1765.
Die Gestaltung der Umgebung war großteils den funktionalen Anforderungen der Klosterordnung untergeordnet, zumal die Pauliner Heilkunde und Pharmazie betrieben, aber wie viele andere Orden auch Landwirtschaft, Weinanbau und Fischzucht. Die Klosteranlage bestand aus einem Innenhof, einem Kräuter- und einem Gemüsegarten, was nicht nur durch schriftliche und graphische Quellen, sondern auch durch archäologische Ausgrabungen belegt ist. Der Fischteich mit Hebebrücke vor dem Kloster wurde nicht originalgetreu saniert. Im Kräutergarten vor dem Kloster werden wieder Heilkräuter und andere Kräuter angebaut.
 
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Minoritski samostan Olimje 
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