
Das Martinhaus veranschaulicht den vor Jahrhunderten in Škofja Loka überwiegenden Bautyp und ist zugleich auch das letzte Beispiel dieser Art.
Bekannt ist es wegen des spätgotischen Portals, der Erdgeschossfenster und der gewölbten Diele.
Das Haus ist an die Stadtmauer angebaut, die im 14. Jahrhundert Bischof Konrad III. aus Sicherheitsgründen erbauen ließ und die in diesem Teil noch vollends erhalten ist.
Neben dem Haus befand sich das Stadttor mit dem Wachturm und der Zugbrücke über den noch heute gut sichtbaren Wehrgraben.