Wir haben das Zeug dazu!

Wenn Sie bislang vielleicht noch nicht viel von Slowenien gehört hatten, hat sich das beim diesjährigen Olympiaschauen bestimmt geädert. Die slowenischen Sportlerinnen und Sportler haben erneut bewiesen, dass Slowenien auf der Olympiakarte einen nicht zu übersehenen Platz einnimmt. Der Anzahl olympischer Medaillen pro Einwohner nach, mischt Slowenien sogar an der Weltspitze mit! In Tokio haben 54 Athletinnen und Athleten die slowenischen Farben vertreten. Noch nie war die Liste prominenter Namen im slowenischen Olympiateam so lang wie in diesem Jahr. Und zum Großteil sind sie den Erwartungen gerecht geworden. Manch eine(r) hat sie sogar übertroffen. Wieder ist die slowenische Hymne erklungen, wieder haben wir die Aufmerksamkeit der internationalen Medien geweckt und wieder fragt sich die Konkurrenz, was dieses Zwei-Millionen-Volk so besonderes hat, dass es solch herausragende Athletinnen und Athleten auf den internationalen Sportolymp katapultiert.

Slowenien ist ein Land des Sportes

Der Sport trägt viel zur Promotion, zur Bekanntheit und zum Ansehen unseres Landes bei. Die strategische geografische Lage Sloweniens im Herzen Europas und seine natürlichen Gegebenheiten, wie die nahezu unberührte Natur, das günstige Klima und die gute Infrastruktur für aktive Erholung, machen Slowenien zu einer immer beliebteren Destination für die Austragung vielbeachteter Sportevents, für die Saisonvorbereitung von Athletinnen und Athleten sowie für die aktive Erholung von Touristinnen und Touristen. Auch deshalb hat Slowenien sogar einen eigenen Nationalfeiertag, der ganz und gar dem Sport gewidmet ist.

Warum Slowenien ein erfolgreiches Sportland ist?

Sloweniens Helden im Land der aufgehenden Sonne

Bereits vor Tokio konnte Slowenien ganze 65 Olympiamedaillen sein Eigen nennen, und in Japan ist diese Sammlung noch um 5 Medaillen gewachsen. Wir präsentieren die slowenischen Medaillengewinnerinnen und Medaillengewinner bei den Olympischen Spielen in Tokio

 

 

Primož Roglič
Straßenradfahren, Einzelzeitfahren

Benjamin Savšek
Kanuslalom

Janja Garnbret
Sportklettern, olympische Kombination

 

Tina Trstenjak
Judo, bis 63 kg

 

Tadej Pogačar
Straßenradfahren, Straßenradrennen

Slowenen auch bei den Paralympischen Spielen erfolgreich

Auch bei den Paralympischen Spielen sammeln Slowenen Medaillen. Bisher haben die slowenischen Sportlerinnen und -sportler mit Behinderungen insgesamt 50 Medaillen gewonnen, einige davon auch bei den Paralympischen Spielen in Tokio. Lernen Sie die slowenischen paralympischen Helden kennen!

 

 

Franček Gorazd Tiršek
Sportschießen, 10 m Luftgewehr stehend,  SH2

 

Franček Gorazd Tiršek
Sportschießen, 10 m Luftgewehr liegend, SH2

Foto: Aleš Fevžer, OKS

Primož Roglič – wie Phoenix aus der Asche

Der Radrennfahrer Primož Roglič ist sicher einer von jenen, denen zahlreiche Sportbegeisterte eine Olympiamedaille gewünscht haben. Nach dem ganzen Pech, das ihn bei der diesjährigen Tour de France und auch beim ersten Olympiaradrennen ereilt hatte, ist er im Einzelzeitfahren geradezu explodiert. Wie konzentriert er auf das „Rennen seines Lebens“ war, beweist auch die Tatsache, dass er selbst nachdem er schon die Ziellinie überquert hatte, einfach weiter radelte. Für all seine Mühen und Entbehrungen wurde der ehemalige Skispringer, der erst mit 22 Jahren sein erstes Rennrad kaufte, nun mit der Goldmedaille und dem Titel Olympiasieger im Einzelzeitfahren belohnt.

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Los, gib alles, was du hast, sonst tut es dir später leid! Los jetzt, Gold holen! Du musst fix und alle ans Ziel kommen, los jetzt, Gold holen!

Andrej Hauptman, Selektor beim Anfeuern von Primož Roglič beim olympischen Einzelzeitrennen; Quelle: Val 202

 

Foto: Aleš Fevžer, OKS

Benjamin Savšek – wie ein Wirbelwind über die Stromschnellen

Das Einzige, was dem Weltmeister und dreifachen Europameister unter den Slalom-Kanuten in seiner Sammlung noch gefehlt hatte, war eine Olympiamedaille. Und da alle guten Dinge ja bekanntlich drei sind, ist es Benjamin Savšek bei seiner dritten Olympia-Teilnahme endlich gelungen, seiner Erfolgsreihe noch etwas olympisches hinzuzufügen. Im Finale hatte er die Stromschnellen ganz und gar unter Kontrolle und zeigte eine herausragende Fahrt, die ihm das langsehnte Olympiagold einbrachte.

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Foto: Aleš Fevžer, OKS

Janja Garnbret – die Königin des Sportkletterns

Die geschickte Athletin aus der Region Koroška gilt schon seit Jahren als Königin der Kletterwände. Garnbret hat es als erste Kletterin der Welt geschafft, bei einer Weltmeisterschaft im Bouldern, im Lead und in der Kombination die Meistertitel zu holen. Mit der Aufnahme des Sportkletterns unter die olympischen Disziplinen hat sich ihr nun auch der Weg auf den Olympia-Thron geöffnet. Nach Tokio kam sie sehr gut vorbereitet und bewies bereits bei den Qualifikationen, dass sie sich diese Gelegenheit auf keinen Fall entgehen lassen würde. Im Finale hat sie dies nur noch bestätigt und kann sich nun auch noch über den Olympia-Titel freuen.

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Foto: Aleš Fevžer, OKS

Tina Trstenjak – Gegnerin und Freundin zugleich

Die Judoka Tina Trstenjak war bereits von den Olympischen Spielen in Rio mit einer Goldmedaille zurückgekehrt. Damals besiegte sie im Finale die Französin Clarisse Agbegnenou. Und dann in Tokio ein regelrechtes Déjà-vu-Erlebnis: Dieselben Finalistinnen! Diesmal gelang es der Französin zwar, Tina am Ende zu besiegen, aber was nach dem Finalkampf der beiden passierte, erwärmte die Herzen von Sportfans aus aller Welt: Die Französin schnappte sich die silberne Tina, umarmte sie und hob sie in die Luft. Gegnerinnen im Eifer des Kampfes, Freundinnen jenseits der Tatami – das ist echter Olympiageist.

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Foto: Aleš Fevžer, OKS

Tadej Pogačar – nach dem Sieg bei der Tour noch zu Olympiabronze

Der Wunderknabe und Botschafter des slowenischen Tourismus Tadej Pogačar hat trotz der anstrengenden drei Wochen bei der Tour de France und davor noch bei der Tour of Slovenia, bei denen er sich jeweils über den Gesamtsieg freuen durfte, auch bei den Olympischen Spielen gezeigt, dass er ein echtes Radsportphänomen ist. Auf den letzten Kilometern des Straßenrennens gelang es ihm, mit einem phänomenalen Angriff Olympiabronze zu holen, wobei er nur um eine Haaresbreite hinter Silber zurückblieb. Auf den Straßen Japans glänzte das gesamte slowenische Radteam, insbesondere Jan Tratnik, der den Großteil des Rennens im Vordergrund des Hauptfelds fuhr und den beträchtlichen Vorsprung der Ausreißer zunichtemachte. Für seinen Auftritt hätte er auf jeden Fall die Goldmedaille für den besten Helfer verdient.

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Foto: Aleš Fevžer, OKS

Die slowenische Basketballnationalmannschaft – was für ein Team, #mojtim!

Wer die erste Olympia-Qualifikation der slowenischen Basketballnationalmannschaft in der Geschichte noch als überraschend empfunden hat, wird bald erkannt haben, dass ihre Teilnahme an den Spielen mehr als verdient ist. Auf den Schwingen des herausragenden NBA-Spielers Luka Dončić, der auch seine Kollegen aus der Nationalmannschaft mitriss, haben die slowenischen Basketballer die Konkurrenz geradezu vom Parkett gefegt. Auch statistisch gesehen war das slowenische Spiel einfach phänomenal. Die Auserwählten von Selektor Aleksander Sekulič glänzten auf dem Spielfeld mit Teamgeist, Freundschaft und Kampfstärke.

Nach einer knappen Niederlage gegen Frankreich im Halbfinale verlor Slowenien noch den Kampf um den dritten Platz gegen Australien. Die slowenischen Basketballer erzielten damit einen historischen vierten Platz.

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Top 4 der Welt, ein Land mit 2 Millionen Einwohnern! Was für ein Gefühl! #mislovenci

Luka Dončić nach dem Sieg über die deutsche Nationalmannschaft im Viertelfinale

Foto: Vid Ponikar/Sportida

Franček Gorazd Tiršek

Bei den Paralympischen Spielen in Tokio gewann Franček Gorazd Tiršek die Silbermedaille im Sportschießen in der Disziplin 10 m Luftgewehr stehend in der SH2‑Klasse, sowie die Bronzemedaille in der Disziplin 10 m Luftgewehr liegend. Damit stockt Tiršek seine Medaillensammlung auf insgesamt vier paralympische Medaillen auf.

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So nahe und so herausragend

Mehrere slowenische Sportlerinnen und Sportler haben ihre Olympiamedaillen um Haaresbreite verpasst. Hier sind noch ein paar weitere erwähnenswerte Erfolge des slowenischen Olympiateams.

Warum ist Slowenien ein so erfolgreiches Sportland?

Auf diese Frage, die sich angesichts der zahlreichen Erfolge der slowenischen Athletinnen und Athleten sicher schon manch eine(r) gestellt hat, gibt es viele verschiedene Antworten. Die Sloweninnen und Slowenen sind auf jeden Fall ein sportliches Volk, und das nicht nur wegen der sportlichen Erfolge, sondern auch weil die Bevölkerung allgemein sehr aktiv ist. Dies ist nicht zuletzt der malerischen Natur zu verdanken, die zu sportlichen Aktivitäten aller Art einlädt, aber auch der adäquaten und gut zugänglichen Sportinfrastruktur.

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Sport liegt uns im Blut

In Slowenien findet jede(r) die richtige Aktivität für sich. Wir Sloweninnen und Slowenen gehen am liebsten in die Berge oder schwingen uns aufs Rad. Im Winter verbringen wir unsere Freizeit gern mit Skifahren, Langlauf & Co.

10 Gründe zum Radfahren in Slowenien

Slowenien ist ein Paradies für Radfahrer. Das Radfahren ist eine der beliebtesten Aktivitäten der Slowenen, die Erfolge der slowenischen Radsportler bei den größten Radsportrennen schüren diesen Radsporteifer nur noch zusätzlich. Daneben sorgt die facettenreiche Landschaft dafür, dass Radsportler aller Disziplinen – von Straßenradsportlern bis hin zu Mountainbikern, von Liebhabern von Familienradtouren bis hin zu Radwanderfreunden – auf ihre Kosten kommen. Entdecken Sie noch mehr Gründe, warum es sich lohnt, mit dem Rad nach Slowenien zu kommen.

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Durchwandern Sie Slowenien in guter Gesellschaft

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Mit ihrer Schönheit ist die slowenische Berg- und Hügelwelt ein wahrer Magnet für Wanderer. Wanderlustige, die auf steile Aufstiege lieber verzichten, kommen im slowenischen Tiefland auf ihre Kosten, das von einem weitverzweigten Wegenetz durchzogen ist. Insgesamt gibt es in Slowenien mehr als 10.000 Kilometer gepflegter und markierter Wanderwege. Unterwegs können Sie bei Anbietern haltmachen, die auf Wandererbedürfnisse eingestellt sind. Mehr

Spaßexplosion mit Adrenalin-Garantie

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Wenn Sie ein waschechter Adrenalin-Junkie sind, wird es Ihnen in Slowenien an nichts fehlen. Ob Sie sich gern in die Stromschnellen wilder Flüsse stürzen, atemberaubende Ausblicke aus der Vogelperspektive genießen oder mit dem Mountainbike zwischen Bäumen hindurch kurven – in Sloweniens erwartet Sie eine bunte Palette an Erlebnissen mit Adrenalin-Kick-Garantie.

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Top-Wasseraktivitäten

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Wasser ist in Slowenien „Gesetz“. Auch, wenn es um aktive Erlebnisse geht. Die kristallklaren Gewässer rufen geradezu danach, sich Badesachen, Ruder, Paddel oder Angel zu schnappen und ins frische Nass abzutauchen. Ob Fluss, See oder Meer entscheiden Sie selbst

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Wenn Slowenien unter einer weißen Schneedecke verschwindet, kommen die Wintersportliebhaber auf den Plan. Wir lieben es Ski zu fahren, Skitouren zu machen und langzulaufen, mit Schlitten, Rodel oder Ähnlichem die schneebedeckten Hänge hinunterzusausen oder in Schneeschuhen die Winterlandschaft zu entdecken. Wecken Sie das Kind in sich und stürzen Sie sich ins weiße Vergnügen! Mehr

In Slowenien hat der Sport einen eigenen Nationalfeiertag

Wir Sloweninnen und Slowenen sind mit Recht stolz auf unsere Sportasse. Sie inspirieren uns immer und überall. Unsere Hingabe zum Sport ist so groß, dass wir ihm sogar einen eigenen Nationalfeiertag gewidmet haben: den 23. September. Das ist der Tag, an dem das Ruderer-Duo Iztok Čop und Luka Špik sowie der Schütze Rajmond Debevec bei den Olympischen Spielen in Sydney die beiden ersten Goldmedaillen für das selbstständige Slowenien holten.

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Das kleine Slowenien hat ein großes Herz für Sport. Aber auch sonst ist es auf vielen Gebieten herausragend. Es verbindet vier unterschiedliche Landschaftscharaktere, ist von einer großen gastronomischen Vielfalt geprägt, kann sich Europäische Gastronomieregion 2021 nennen, bietet einzigartige Erholungs- und Entspannungsmöglichkeiten und hat herzliche und gastfreundliche Einwohner.

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