Hier befinden sich die für Touristen geöffneten Grotten von Vilenica und Križna jama mit unterirdischen Seen. Mit der Grotte von Postojna sind auch die Grotten Pivka, Črna jama, Planinska jama, Otoška jama und Jama pod Predjamskim gradom sowie viele andere verbunden.

Lebendiges Museum vom Karst

Empfinden Sie die Karstbora, die durch die Landschaft zieht. Entdecken Sie die periodischen Seen, unter denen der größte der Cerknica-See ist. Besuchen Sie das Ökomuseum der Seen von Pivka und entdecken Sie das mysteriöse Leben der Karstflüsse im regionalen Park Rakov Škocjan. Den Karstcharakter weist auch der außergewöhnliche See Divje jezero bei Idrija auf. Das Gebiet des lebendigen Museums vom Karst mit typischen Karsterscheinungen wie Karsttrichter, Gruben, Einbruchstäler, Karrenfelder, Schächte und natürlich unterirdische Höhlen ist als ökologisch wichtiges Gebiet bestimmt, sein Großteil gehört zu den Naturschutzgebieten Natura 2000. Fast ein halbes Jahrhundert gab es auf diesem Gebiet keinen freien Zugang.

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Kulinarische Erlebnisse

Der Karst lockt viele Gäste an, die das echte heimische Essen genießen möchten. Kosten Sie den heimischen Eintopf Jota aus Bohnen, Kartoffeln und Sauerkraut, Eierkuchen Frtalja, verschiedene andere Eintöpfe Mineštre, Gerichte aus Wildfleisch und viele andere Saisongerichte, mit denen Ihnen in Gasthäusern im Karstgebiet aufgewartet wird. Entdecken Sie das Weinbaugebiet, das schon von alten Griechen und Römern lobpreist wurde. Die Weinstraße vom Karst wartet mit über 100 Weinkeller, wo Sie den Reichtum der Karstweine kosten und erforschen können. Alle Obstliebhaber sollen sich auf die Obststraße von Brkini begeben, die vor allem für hochwertige Äpfel, Pflaumen und Sliwowitz von Brkini bekannt ist.

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Der Teran und der Karstschinken

Der Teran ist ein autochthoner slowenischer Rotwein. Er wurde im Karstgebiet aus der Weinrebe Refošk am roten Lehmboden, dem sog. „terra rossa“ angebaut. Daher auch sein Name – terrano (terra – Erde).

Der Karstschinken rühmt mit der „geschützten Ursprungsbezeichnung“. Nur Salz, frische Luft, Bora und eine sorgfältige Überwachung der Meister tragen dazu bei, dass nach zwölf bis sechszehn Monaten der Reifung mit Genuss diese ausgesprochen schmackhafte, rubinrote und saftige Schnitte verführerischen Duftes abschneiden können.

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