Seit Juni 2007 sind die wichtigsten Überreste und Gedenktafeln der Isonzofront im oberen Sočatal im Weg des Friedens vereint. Er ist dem Gedenken der zahlreichen Opfer des Ersten Weltkrieges gewidmet. Sein Sinn ist, dem Besucher das kulturhistorische Erbe und die Naturschönheiten des oberen Sočatals vorzustellen.
Er beginnt in Log pod Mangartom, beim Eingang in den Bergwerkstollen, Štoln genannt, und endet am Freilichtmusem Mengore bei Most na Soči.
Der Weg ist in fünf Abschnitte aufgeteilt, die verschieden lang und auch verschieden anspruchsvoll sind. Während des Ausflugs kann in den Ortschaften, in denen jeder Abschnitt beginnt oder endet, aber auch in der Berghütte Kuhinja übernachtet werden.
Der Weg des Friedens ist zusätzlich markiert. Meist verläuft er auf bereits bestehenden Berg- und Touristenwegen.
Für diejenigen, die ihren Ausflug gerne ausweiten wollen, kann er der Ausgangspunkt für schwierigere Touren in die nähere Bergwelt sein.
Sechs Freilichtmuseen: Ravelnik - Erste Österreichisch-Ungarische Verteidigungslinie Čelo - Österreichisch-Ungarische Kanonenstellungen Zaprikraj - Erste Italienische Verteidigungslinie Kolovrat - Dritte Italienische Verteidigungslinie (Linea d'armata) Mrzli vrh - Erste Österreichisch-Ungarische und Italienische Verteidigungslinie Mengore - Erste Österreichisch-Ungarische Verteidigungslinie am Tolminer Brückenkopf
Führungen
individuell, geführt
GEFÜHRTE AUSFLÜGE: Die Stiftung Wege des Friedens im Sočatal organisiert Ausflüge auf dem Weg des Friedens und zu den Freilichtmuseen und anderen Schauplätzen der Isonzofront.