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Bergmuseum in Rečica

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Laško
Telefon: ++386 3 733 89 50
E-Mail:
www.lasko.info
as Museum wurde im Freien in der N�he von der Feuerstation in Rečica eingerichtet. Die Zufahrt ist m�glich aus der Hauptstra�e Celje-Zidani Most durch die Siedlung Debro, wo man nach Rečica biegen muss und nach 4 km lange Fahrt f�hrt uns der Weg zum Bergmuseum. Hier wartet Reiseleiter Ihnen die Geschichte unserer Bergstadt sowie des Bergwesens genau zu vorstellen.

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Der Besuch zum Museum:
Der Besuch m�glich nur nach telefonische Absprache, die Telefonnummer: ++386 3 573 10 29 Matjaž PIKL, ++386 3 733 89 50 der Fremdenverkehrsverein ++386 3 734 19 93, die Ortsgemeinschaft von Rečica oder



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Geschichte
Die ersten Bergmannsarbeiten begonnen zwischen 1790 und 1800, wenn mehrere Einheimischen mit kleinen Forschungsarbeiten in Brezno und Šmihel fangen an. Aber das montanistische �rar mit dem Sitz in Vordenberg nahm die ersten gemeinten Arbeiten in Angriff. Es hat schon im 1801 die erste Kohlensch�rfrechte und verlegt die Grubenma�e in Brezno, Huda jama und Šmihel zwischen 1835 und 1855. Gr��ere Arbeiten fangen im 1870 an, wenn Heinrich Drasche Ritter von Wartinber der Besitzer geworden ist. Im 1878 l�schte er die alten Grubenma�e aus und legte 120 neue, welche schon lange Zeit bestanden. Zur dieser Zeit arbeitete man in Brezno und Huda jama. Westlich von Brezno grub man auf den Felden Tomaž, Jedrt, Frančiška, Klara und Terezija, �stlich von Brezno im Gebiet des Jožef Feldes, wenn die Untersuchungsstollen hin�berlangten auch zu Liše polje. Wie gr�ndlich arbeiteten einmal Knappen und wie gut kannten sie die geologischen Verh�ltnisse bezeugen die genauen Grubenkarten von damaligen Zeiten. Im 1882 wurde die Eisenbahn aus Brezno nach Rimske Toplice gebaut und nach der m�ndlichen �berlieferung arbeiteten zu jener Zeit im Bergwerk etwa 300 Knappen. Vom 1884 bis 1904 sank das Bergwerg meistens und deswegen wurde es im 1904 endlich geschlossen. Im 1917 belebten die Grabenarbeiten wieder und die ganze Kohle wurde durch den Hauptstollen bis Spodnja Rečica und von da weiter auf der neugebauten Schmalspurbahn zum Hauptbahnhof in Laško geliefert. Im 1925 wurde die neue Nassseparation eingebaut und die gr��eren Erneuerungsarbeiten begonnen in der Grube. Auch die Produktion begann sich vergr��ern und war im 1928 auf ihrer H�he – etwa 607 Knappen f�rderten 101 200 Tonnen der Kohle.� Aber die Weltwirtschaftskrise beeinflusste auch das Bergwerk und es gab im 1940 nur 43 950 Tonnen der Kohle. Zwischen dem Zweiten Weltkrieg arbeitete das Bergwerk nur bis Mai 1944. Nach dem Krieg wurde es am 1.November 1945 aufs neu ge�ffnet und als viele anderen kleinen Bergwerke erlitt es im 1992 seine letzte Verlegung.

 


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