
Der künstliche See entstand 1978, als das Braunkohlebergwerk seine Tätigkeit einstellte und das Wasser aus dem Bach Rudniški potok, das einst abgepumpt und zum Waschen der Braunkohle verwendet wurde, langsam die Senke füllte. Große Rohre, die bis zum fast 2 km entfernten Fluss Rinža führen, wurden angelegt, doch die Furcht vor einer Überschwemmung des Sees ist heute vollkommen unnötig. Das Gebiet um den See herum wird heute von einer großen Pflanzen- und Tierartenvielfalt besiedelt. Es ist das Brutgebiet von über 64 Vogelarten, darunter sind 15 Arten auf der Roten Liste der gefährdeten Brüter Sloweniens. An den mit Schilf umgebenen seichten Wasserstellen am Ufer brüten zahlreiche Drosselrohrsänger. Das Seegebiet ist auch für 15 Libellenarten bekannt.
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