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Ljubljana, Arheološki park Emonska hiša

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Straße: Mirje 4 1000 Ljubljana
Der Jakopič-Garten, benannt nach dem Vater des Malers Rihard Jakopič, der ein bekannter Gemüsebauer aus dem Stadtteil Trnovo war, liegt über der Emonska-Straße. Die Familie lebte in einem Haus an der Straße, in dem Jakopič später sein Atelier hatte. Im ehemaligen Hof und Garten befindet sich eines der ältesten Denkmäler in Ljubljana, nämlich die Überreste der römischen Siedlung Emona, die aus dem Jahr 14 datiert.

Der Garten hinter der Mauer reicht bis zur gemauerten Ecke, die den südöstlichen Rand der Siedlung Emona bildete. Archäologen entdeckten unter den Beeten die Überreste des Hauses 15 A aus der Zeit vom 1. bis zum 5. Jh. Sie konnten die Kellerbauteile einer antiken Bodenheizanlage, eines Hypokaustums, Teile des Bodens und des Bodenmosaiks sowie der Randmauern mit bescheiden bemaltem Verputz freilegen. Vor dem Haus wurde ein Teil der Straße und der Kanalisation rekonstruiert. In der Nachbarschaft freigelegte Teile einer Latrine und mehrere Steinspolien wurden hier her gebracht.

Der Fundort, der auf Schautafeln die damalige Wohnkultur zeigt, ist im Sommer regelmäßig geöffnet. Betreuer ist das Stadtmuseum, das auch die Schlüssel der Einfriedung aufbewahrt. Das Stadtmuseum betreut weiters die christliche Anlage mit Taufkapelle und Mosaiken, die hinter der Grundschule Majda Vrhovnik an der Erjavčeva–Straße freigelegt wurden. Das Museum zeigt eine reiche Sammlung von kleinen Funden, vor alle aus Glas. Die restlichen Funde lagern in den Depots des Nationalmuseums.

Der Großteil der präsentierten Überreste der römischen Anlage ist frei zugänglich: die südliche Römische Mauer im Süden, der Verlauf der Römischen Mauer entlang der Vegova-Straße, Steine des Hypokaustums am Rand der Plečnik-Platzes, Teile der westlichen Mauer am Eingang in das Kulturzentrums Ivan Cankar, die Grabstätte eines Bürgers von Emona mit Sarkophag und die Kopie einer gefundenen Skulptur auf einer Säule am Rand des Zvezda-Parks sowie das teilweise rekonstruierte nördliche Stadttor etwas südlich gelegen. Die gefundenen wertvollen Sarkophage befinden sich im Hof des Nationalmuseums. Ein aufmerksamer Fußgeher entdeckt hier römische Spolien, die in Fassaden verschiedener Bauten, von der Domkirche bis zu Burg, eingebaut sind.

 


Stadtmuseum Ljubljana 
Gosposka 15 
1000 
Ljubljana 
Telefon : ++386 1 241 25 39 
Fax : ++386 1 241 25 40 
E-mail :  
Homepage : www.mestnimuzej.si 


geführt
GPS Northing (N) : 46,0454 
GPS Easting (E) : 14,4998 

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Hinweis auf Ermäßigungen :
European Youth Card:
- Eintritt frei 
Administrator : Turizem Ljubljana | ++386 1 306 45 75 | | www.visitljubljana.com... | last modified: 18.02.2014
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Destination: Eurobasket 2013
Ort: Ljubljana

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