Trinkwasser und Nahrung

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In Slowenien sind viele Menschen gewohnt, das Wasser immer noch aus dem Wasserhahn zu trinken, da es unbedenklich ist. Die auf dem slowenischen Markt erhältlichen Nahrungsmittel werden ohne genveränderte Organismen angebaut. Sie können auch Nahrungsmittel aus biologischem bzw. ökologischem Anbau erhalten.

Das Trinkwasser

Wasser aus dem Wasserhahn erhalten Sie oft sogar in Gastronomiebetrieben, wenn Sie beispielsweise eine Tasse Kaffee bestellen. Zahlreiche Lokale haben dies in den letzten Jahren zwar geändert und bieten nun nur noch Wasser in Glas- oder Plastikflaschen an, doch hat dies keineswegs mit einer minderen Wasserqualität zu tun. Wenn Ihnen der Kellner nicht sagt, welches Wasser serviert wird, ist es am besten, Sie fragen nach. Trinkwasser in Plastikflaschen ist immer erhältlich.

Hochwertiges Trinkwasser


Die Trinkwasserqualität in Slowenien ist zwar ziemlich unterschiedlich, gibt es doch über 1000 Wasserleitungssysteme. Das Wasser in den Städten ist mancherorts von besserer Qualität als das auf dem Land. In Slowenien gibt es jedoch größtenteils hartes Trinkwasser, also mit einem höheren Kalkgehalt, was jedoch für die Gesundheit unbedenklich ist. Eine Vergiftung durch Wasser, die Durchfall und Magenverstimmungen verursacht, ist äußerst selten, kann jedoch vorkommen.

Besonders nach starken Regenfällen wird abgeraten, das Wasser aus dem Wasserhahn zu trinken, da es trüb sein könnte. In solchen Fällen wird die Öffentlichkeit durch die Medien darüber informiert.

Mineralwasser


Falls Sie lieber Wasser aus Plastik- oder Glasflaschen trinken möchten, gibt es im slowenischen Handel und in den Lokalen ein großes Angebot. Zwei Sprudelheilwasser mit großem internationalen Ruhm haben einen besonderen Stellenwert. Dies sind Radenska Drei Herzen und Donat Mg. Das erste Mineralwasser wird in fast allen Lokalen angeboten, Donat Mg ist etwas weniger verbreitet.

Nahrungsmittel


In Slowenien werden keine genveränderten Nahrungsmittel angebaut oder angeboten, ist dies doch auch in den anderen EU-Staaten verboten. Auf dem slowenischen Markt stammen die meisten Nahrungsmittel aus slowenischem Anbau. Auf den Bauernhöfen ist der biologische bzw. ökologische Anbau immer stärker verbreitet.
 
Die Herkunft aller Lebensmittel, die in Slowenien verkauft werden, ist auf der Produktpackung aufgedruckt.

Gastronomiebetriebe mit Speiseangebot müssen bei deren Zubereitung strenge Hygienestandards erfüllen, daher ist die Sorge um die Bedenklichkeit der Nahrungsmittel und des Essens unbegründet. Lebensmittelvergiftungen sind äußerst selten.
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Slowenien

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