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Kapelski Vrh

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Tourist-Info-Center:Amt für Tourismus un Sport
Radgonska cesta 10, 9252 Radenci
++386 2 565 18 48

TIC 1:Tourist Büro Radenci
Radgonska cesta 27, 9252 Radenci
++386 2 565 18 89
248
Einwohner
315 m
Seehöhe
auf dem Land
Heilklima
Kapelski Vrh (Slovenske gorice, Radenci) ist ein Dorf, dass 312 - 314 m hoch liegt und einen der schönsten Aussichtspunkte in Slovenske gorice bietet, weil man bei gutem Wetter von der Gemeindekirche der heiligen Marija Magdalena 49 andere Glocken. Der Ort hat sich bis zum Jahr 1951 offiziel Kapela genant und die Leute sagen noch immer Kapela und nicht Kapelski Vrh, weil die Bezeichnungen, die Schule auf Kapela, »DPD Svoboda Kapela«, »Vinogradništvo in vinarstvo Kapela« usw. Geblieben sind.

Kapelski Vrh ist genauer gesagt ein Gipfel in den Radgona-kapela Weinbergen, der zwischen den Zgornji Murinin Feld und »Ščavniška dolina« liegt. Es ist ein sehr altes Dorf, weil es sich schon in dem »urbar Otokarja II« erwähnt, dass schon zwischen dem Jahren 1265 – 1267 entstanden ist.

Das Dorf ist das Zentrum der Kapela Weinberge. Die haben auch nach dem Dorf den Namen bekommen. Auf allen Seiten können sie die schönen Weinberge, Felder und Wiesen bewundern. Besonders geschätz ist hier der Traminer Wein.  

Auf der östlichen Seite könen sie Paričjak finden, auf dem Süden Gornji Kocjan, auf Westen liegt Radenski Vrh und in Osten Turjanski Vrh. In der Vergangenheit hate VGK Kapela auf dem Kapelski Vrh cca. 800 ha fruchtbares Land (Weinberge, Obstgarten, Felder, Wiesen, Weiden...).

VGK Kapela hat im Jahr 1959 auf Paričjak einen modernen Kapela Weinkeller erbaut, wo sich schon Jahre lang der bekannte »Kapela biser« produziert.

Auf dem Gipfel steht die klasistische Gemeinde Kirche der heiligen Marija Magdalena aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhundert (gebaut wurde sie im Jahr 1824) und präsentiert eine der ersten und wichtigsten arhitekturischen Merkmale dieses Ortes. Die Kirche wird am diesem Platzt zuerst erwähnt im Jahr 1617, die Kapelle aber schon im Jahr 1280. Auf dem Höhepunkt, wo die Kirche steht, stand einmal eine Kapelle. Die Kapelle entstand unter dem Einfluss des Koroški Šentpavelski Benediktinski Kloster und wurde später in den Jahren 1371, 1443, 1459, 1462 und um Jahr 1480 erwähnt.

Genauere Daten finden wir in der »Župnijska kronika«, die sagt:
»Der ersten historischen Daten über ein religiöse Zeichen auf diesen 314 m großen Hügel sind aus dem Jahr 1280. Die Legende beschreibt, dass auf dem Hügel von Radgona bis Ljutomer eine kleine Kapelle zu Ehren von der heiligen Marija Magdalena steht. Damals war der Hügel voll mit Wäldern und stellte einen angenehmen Ort vor, deshalb gingen Leute auf Spaziergänge und Reisen auf Kapela. Die Erwähnung aus dem Jahr 1280 ist in dem Urbar aus dem Alter von Albert I. Kapela ist unter den Orten erwähnt, die auf die Burgwache in Radgona Ach gegeben haben. Der Ort nannte sich im Jahr 1300 Capell, dannach im Jahr 1371 Dorf Capellen ligt bei Rakospurckh, im Jahr 1441 ist er bekannt als Kapellen, im Jahr 1459 Capelln, im Jahr 1462 Kapeln – Capelln und im Jahr 1480 Zuder Kapellen. Der Ort kriegte seinen Namen von der Kapelle, die mitten im Wald stand. Später bauten sie eine größere Kapelle, welche sie schon eine Kirche nennen. Diese Kirche hatte einen Glockenturm mit zwei Glocken. Zum Zeitpunkt der Besuche von Bischop Jakob Eberlin war sie schon in dem Besuche Akten als Partner Kirche von der Kirche des heiligen Janez in Radkersburg genannt. Sehr oft kamen auch die Väter Kapuziner aus Radgona und im Sommer öfters auch die Benediktiner aus dem heiligen Pavel aus Koroško und später aus Admonta, weil sie hier mehrere Grünte hatten. Mehr genauere Daten gibt es nicht, weil im Jahr 1805 das Pfarrhaus mit allen Büchern verbrandete und damals hatte das Pfarrhaus 1518 Gläubige. Im Jahr 1763 wurde der Kapela Vikariat ein unabhängiges Pfarrhaus und in den Jahren 1823/24 bauten sie die heutige Kirche. Gebaut hat sie der Priester Martin Kaučič (1735-1826).«

Die Bauernhöfe erbauten sich rund um die Kapellen und die Kirchen auf dem Gipfel, was typisch für Slovenske gorice ist. Somit entstanden rund um die Kirche Dorf Zentrums. Die ältesten Quellen besagen, dass die Kirche-Kapelle das erste Zentrum der Dorf-Einwohner Sammlung war. Mit der Zeit hat sich dieses Zentrum verbreitet und bekam noch ein par Shops, Kino, DPD mit einer öffentlichen Bibliothek und zwei Gasthäuser. Die besagten Gebäude stehen noch heute, den sie spielen noch immer eine bedeutende Rolle in dem Ort Kapela.

Es ist wichtig zu erwähnen, dass alle diese Gebäude rund um die Kreuzung gebaut sind, der seine Bedeutung schon in der Vergangenheit hatte, weil Kapela den Weg zur Sv. Jurija ob Ščavnici und weiter zu Ptuj hatte.
Von ihr trennen sich nun die Straßen nach Spodnji Ivanjci und auf dem Osten nach Hrastje - Mota.

WILDENHAG UND KAPELA:
Für Kapela ist von besonderer Bedeutung das Wort »Wildenhag«, dass sich in den historischen Aufzeichnungen in einem besonderem Zeitrum mit der Gegend von Kapela erwähnt, aber nachher ganz vergisst. Lass uns sehen warum:

Unter den Arbeiter, die sich für das Schloß in Radgona kümmern müssten, erwähnt sich im Jahr 1300 auch Friderik Wildenhagen, der in Kapela 4 Bauernhöfe hatte. Zwischen den Jahren 1444 – 1449 bekam er diese 4 Bauernhöfe und »Wildenhag« mit einer Wein Zölle Henrik Entzersdorf. Nach seinem Sohn Viljem bekamen die Kapela Bauenhöfe die Brüder Linhart und Andrej Kollnitzer. Der Name »Wildenhag« ist später komplett verschwunden und war wohlmöglich der Bezirk des Schloßes Kocjan.

Noch heute ist unter den Einwohner von Kapela und der Gegend eine Legende über den hunnischen König Atila bekannt, der bei Kapela sein Lager hatte. Historische Tatsachen sagen, dass ein Stein gefunden worde, auf dem auf lateinisch steht: »Bei Kapela in der Wüste Kocjan hat Atila sein Lager gesetzt, im Jahr 442.«. In der Aufzeichnung ist besonders das lateinische Wort  »in eremo« besonders, weil es übersetzt »In der Wüste« bedeutet, was sich mit dem deutschem Wort »Wildenhag« vergleichen kann. Das Territorium, wo heute die Kapela Kirche und »Kocjanovo gradišče« stehen, ist nähmlich in dem Mittelalter auch bekannt als Wildenhag oder in slowenisch »Wüste«.

Quellen:
- Kovačič F., Ljutomer, zgodovina trga in sreza, Maribor, 1926.
- Rihtarič Ivan, Glasilo – Letnik II,  Die historische Gesellschaft Gornja Radgona, Gornja Radgona, 1995.
- http://sl.wikipedia.org/wiki/Kapela,_Prlekija
- Šomen Branko, Olaj Jože, Horvat Feri, dr. Števanec  Alojz, Radenska – Drei Herzen auf der offenen Hand, Založba Mladinska knjiga, Ljubljana, 1982. 


Besondere Merkmale : Die Kirche von der heiligen Marija Magdalena auf Kapelski Vrh
Der bekannte touristische Aussichtspunkt ist bei der heiligen Marija Magdalena auf dem Gipfel des Kapelski Vrh. Der Ausblick von dem Gipfel ist einer der schönsten in Slovenske gorice. Die reiche Ausrüstung der Kirche stammt aus der Zeit der Entstehung der Kirche, anfangs des 19. Jahrhunderts. Teilweise haben sie sie auch in der Mitte und Ende des gleichen Jahrhunders ausgestattet. Im Jahr 2002 krigte die Kirche auch neue Orgel für den Gottesdiens und Orgelkonzerte.

Aus Radenci können sie sich auch über den Atila Weg nach Kapelski Vrh begeben. 
Berühmte Bürger : Ljudmila Poljanec Nataša war in Brežice am 6. Juli 1874 geboren. Nach dem Tot des Vaters ist sie mit ihrer Mutter und ihren vier Brüdern nach Kapela gezogen. Hier besuchte sie die Grundschule und dannach die deutsche schule in Gornja Radgona. Trotz des Wunsches ihrer Mutter, dass sie zuhause bleiben sollte, ging sie in eine Klosterschule in Maribor und dannach nach Ljubljana, wo sie Abitur machte für einen Lehrer Beruf. Nach einem Jahr des Unterrichtens auf Marljanišče ist sie nach Kapela gegangen. Dannach reiste sie viel über Europa und besuchte kulturelle Veranstaltungen. Im Jahr 1920 fing sie an in Maribor zu arbeiten, wo sie sich im Jahr 1927 auch zur Ruhe setzt. Im Jahr 1942 ging sie wieder nach Kapela, wo sie am 26. August 1948 auch stirbt.  

Vor dem 1. Weltkrieg war sie eine der wichtigsten Dichterin.
Unter den Liedern, die sie veröffentlicht hat, unterschrieb sie sich immer mit anderen Pseudonymen, wie zB. Zagorska, Bogomila, Mirka, Milka, Nataša … Sie ist auch die Autorin von einigen Volksliedern "Ko so fantje proti vasi šli" und "Tam na vrtni  gredi". Zum ihrem 100-Jährigen Jubileum haben die Bürger zu ihrem Ehren auf der alten Schule in Kapela eine Errinerungstafel gestellt.

Die Errinerungstafel von Ljudmila Poljanec haben sie im Jahr 2009 auf die Grundschule Kapela übertragen.

Quelle:
- Občina Radenci, Poezije, Radenci, 2004. 


Autoverkehr : Der Ort ist mit seiner Gegend mit einer Asphaltstraße verbunden und ist gut erreichbar.
 
Bahn : Der nächstgelegene Bahnhof befindet sich in Murska Sobota (18 km entfernt). 
Bus : Kapelski Vrh hat eine gute Busverbindung. Kapelski Vrh ist von der Bushaltestelle in Radenci cca 3 km entfernt. 


Post : Post 9252 Radenci 
Panonska cesta 5 
++386 2 564 25 20 
Bushaltestelle : Bushaltestelle Radenci 
Radgonska cesta 27, 9252 Radenci 
Touristikverein : Tourismusverein Klopotec Kapela 
Kapelski Vrh 90, 9252 Radenci 
++386 2 565 18 89 
 
http://www.turisticnodrustvo-radenci.si/tdradenci_kapela.htm 
GPS Northing (N) : 46,6165 
GPS Easting (E) : 16,0306 
Fotografien
Administrator : Zavod za turizem in šport Radenci | ++386 2 565 18 89 | | last modified: 06.07.2012
Landkarte
GPS N: 46,6165
E: 16,0306

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