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am See; am Fluss; auf dem Land
Die Geschichte von Hrastje:
Das Dorf Hrastje hat seinen Namen nach dem Baum (Eiche) bekommen (ähnliche Orte sind auch zB. Hrastovec), aber Mota war eine spätere Siedlung, die ihren Namen von dem Zollhaus bekam, dem Ort wo man bezahlen musste um über die Mur zu kommen.
Das Dorf Hrastje wird das erste mal in den Jahren 1265 – 1267 erwähnt, mit dem Namen "In Aiche". Es ist sehr möglich, dass dieser Ort schon vor langer Zeit zu dem Šentpavel Kloster gehörte. Es wurden 30 Bauernhäuser aufgezählt, was aber für diese Zeit für das Dort Hrastje zuviel ist und wir können behaupten, dass diese 30 Bauernhöfe auf größerem Teritorium waren. Hrastje war einmal ein größeres Gebiet, dass mit dem wechseln der Strömung der Mur in dem 16. Jahrhundert viel an Land verloren hat.
In Hrastje war auch ein schieß-Schloß. Diese Schlößer und Festungen spielten eine wichtige Rolle in dem Kampf gegen die Oger. Es gab 27 Schlößer und Festungen in der nähe.
Dass das wechseln der Strömung die Einwohner von Hrastje sehr beeinflusst hat, zeigt auch das Dokument aus dem Jahr 1752, dass bezeugt, dass die
Mur schon vor dem Jahr 1700 die Strömung gewechselt hat und sich mehr an die Ogrische Seite gewendet hat. Sie hinterließ ihren Untertanen in Hrastje große mit Buschen gefüllte Stellen.
Hrastje Mota heute:
Hrastje – Mota bildet eine doppelte kernhältige Siedlung, die neben der Straße
Radenci – Ljutomer liegt. Ursprünglich waren das zwei geteilte Dörfer, Hrastje auf südosten und Mota auf nordwesten. Zur Vereinigung zum einen Dorf kam es im Jahr 1953. Die Felder übergehen im Osten in Wiesen, neben der Mur gibt es auch einen überschwemmerten Wald. Zwischen den einzelnen Bauernhäuser gibt es in letzter Zeit immer mehr Wohnhäuser. Die Dörfer nanten sich mit vereinten Namen erst im Jahr 1890, als sie neben der Eisenbahn Ljutomer - Gornja Radgona einen gemeinsamen Bahnhof gemacht haben.
In Hrastje Mota gibt es auch Teiche.
Quellen:
- Milan Orožen Adamič, Drago Perko, Drago Kladnik, Praktischer lokaler Lexikon Sloweniens, Ljubljana, 1996.