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Posavje, Kozjansko, Haloze, Štajerska und Prlekija

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Die sicher wichtigsten Souvenirs dieses Gebietes sind Spitzenweine, besonders Weißweine, unter denen es auch einige von hohem internationalem Ansehen gibt. Ausgezeichnete Weinsorten dieses Gebietes sind der Welsch- und der Rheinriesling, in der Region Prlekija der Šipon (Furmint). In der Landschaft Radgonsko-Kapelske gorice wird der hervorragende Traminer angebaut.

Zu den originalen Weinsorten wird bisweilen auch der Ranina (Bouvier) gezählt. Weitere hier angebaute Weinsorten sind Sauvignon, Grüner Silvaner, Chardonnay, Gelber Muskateller, Rizvanec (Müller-Th urgau), Weißer und Blauer Burgunder, Kerner und andere.

Mit dem Weinbau ist seit dem 18. Jahrhundert die Errichtung von klappernden Windrädern aus Holz verbunden, die »Klopotec« genannt werden und als eines der Symbole Sloweniens gelten. Ursprünglich wurden sie als Vogelscheuchen aufgestellt, heute schaffen sie eine angenehme Geräuschkulisse in den Weingärten vor und während der Weinlese. Die Heimat des Klopotec befindet sich in diesem slowenischen Weinbaugebiet. Man unterscheidet zwei Grundtypen: den Klopotec von Prlekija und den von Haloze. Verkleinert oder in Originalgröße sind die Windräder heute auch beliebte Souvenirs.

Mit dem Wein und der Weinkultur ist noch ein weiteres Gewerbe verbunden: die Glasherstellung bzw. Glasbläserei und Glasschleiferei. So entstehen hervorragende Gläser und andere Trinkgefäße. Das Zentrum der modernen Glasherstellung befindet sich im Kurort Rogaška Slatina, der schon vor Jahrhunderten für seine sehr heilkräftigen Mineralwasserquellen berühmt war. Die natürlichen Mineralwässer aus Rogaška Slatina und dem nahegelegenen Kurort Radenci bilden einen bedeutenden Bestandteil des slowenischen Souvenirangebots.

Doch zurück zum Wein und der Weinkultur. In Maribor (genauer: im Stadtteil Lent an der Drau) trägt die älteste Weinrebe der Welt alljährlich ihre Früchte. Ihr Alter wird auf über 400 Jahre geschätzt, was die Souvenirs dieses altehrwürdigen Lebewesens besonders attraktiv macht.

In der Faschingszeit verwandelt sich Ptuj, die älteste Stadt Sloweniens, mit ihrer nahen und weiten Umgebung in einen Reigen von Faschingsbräuchen mit vielen Narren. Einige von ihnen setzen uralte Rituale mit ganz außerordentlichen Gestalten fort, darunter der berühmte »Kurent«. Als Andenken an die Begegnung mit ihm sind Kurent-Maskottchen erhältlich.

In der Region Štajerska und im benachbarten Prekmurje, von dem noch später die Rede ist, wird seit dem 18. Jahrhundert hervorragendes Kürbiskernöl hergestellt. Dieses aromatische Speiseöl wird zur Zubereitung von Salaten und verschiedensten anderen Speisen und sogar als Soße über Vanilleeis verwendet. Auch Kürbiskerne selbst werden gern als Zutat verwendet. Das Gasthaus Rajh in Bakovci bei Murska Sobota (Region Prekmurje) bietet Kürbiskerne in verschiedenen Geschmacksrichtungen und schöner Verpackung an.

Und noch eine weitere Spezialität der Spitzenklasse kennt man in diesem Landesteil: die »Prleška tünka« – bessere Stücke vom Schwein, auf althergebrachte Weise haltbar gemacht. Zuerst wird das Fleisch leicht geräuchert oder gebrüht, dann angebraten. Abgekühlt wird es in Holz- bottichen mit Verhackert (geräuchertem Speck und Fett) eingelegt. Auf diese Weise bleibt das Fleisch besonders zart und saftig. 
Fotografien
Administrator : SPIRIT Slovenija | | last modified: 10.02.2011
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