
Der Ort wurde schon sehr früh erwähnt. Die Quellen führen die Kirche St. Agnes schon im Jahre 1540 an.
Die Bauerenumwelt begann sich mit der Eröffnung des Braunkohlenbergwerks im Jahr 1815 zu verändern. In dieser Epoche fing man an, Tongeschirr, später Keramikgeschir herzustellen.
Das Berkwerk wurde im Jahr 1972 geschlossen, die Keramikfabrik ist noch heutzutage in Betrieb.
Wegen der geographichen Lage ist der Ort ein gutes Ausgangspunkt für Berg- un radtouren, Wanderungen, Sportklettern und Drachenfliegen.
Die besucher locken auch die Berghütte auf der Brnica, die eine wunderschöne Aussicht über das ganze Untere Savinjatall bietet und der Kotečnik, der für seine Kletterwand an der südlichen Seite bekannt ist. Hierher kommen Kletterer aus der ganzen Welt.