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Novo mesto – Stadt der Situlen

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Novo mesto
Tourist-Info-Center:Touristisches Infozentrum Novo mesto
Glavni trg 6, 8000 Novo mesto
++ 386 7 393 92 63
22000
Einwohner
202 m
Seehöhe
am Fluss
Durchschnittstemperatur im Sommer:19,6 °C
Durchschnittstemperatur im Winter:-1,5 °C
Novo mesto, oft auch die Metropole von Dolenjska genannt, wurde im Jahr 1365 gegründet, als die Stadt an der Flussschleife der Krka vom österreichischen Herzog Rudopf IV. die Stadtrechte verliehen bekam. Die Stadt wurde ursprünglich Rudolfswerd genannt, entwickelte sich jedoch unter dem Namen Novo mesto weiter und wurde schon bald das Verwaltungs-, Kultur-, Kirchen- und Geschäftszentrum der Region Dolenjska. Novo mesto liegt eingebettet in der Hügellandschaft von Dolenjska, umgeben vom Fluss Krka.
Der Reichtum an Natur, Tradition und Kultur wird für jeden Besucher von Novo mesto zu einem echten Erlebnis. Das Flusstal der Krka, besonders oberhalb von Novo mesto, gilt für viele als schönstes Flusstal in Slowenien, dessen Idylle durch eine weiche Hügellandschaft, malerische Stromschnellen und natürliche Staudämme hervorgehoben wird. Einen besonderen Reiz stellen die zahlreichen Mühlen und Schlösser dar, die mit der Landschaft verschmelzen und von einer wunderschönen, jedoch vergangenen Zeit zeugen. Den angenehmen Aufenthalt in der Stadt ergänzen zahlreiche Aussichtspunkte, Pilgerpfade, Sport- und andere Objekte sowie mächtige Wälder mit Wanderwegen und Möglichkeiten zum Jagen, Pilzesammeln und Angeln. Im Stadtzentrum gibt es zahlreiche Kulturdenkmäler und Sehenswürdigkeiten zu sehen sowie eine außergewöhnlich reiche archäologische Sammlung im Regionalmuseum Dolenjski muzej.
Novo mesto lädt zu einem Rendezvous ein. Besuchen Sie die Stadt und lernen Sie sie kennen. Sie werden sich sicherlich in die Stadt verlieben, gibt es doch weit und breit keine schönere, empfindsamere und sehnsuchtsvollere Stadt als Novo mesto. www.novomesto.si
Novo mesto (360°)
 
Die Altstadt von Novo mesto, die an einem Krka-Mäander liegt, besticht durch einen herrlichen Hauptplatz mit Arkadengängen in den Erdgeschossen der Bürgerhäuser. Beherrscht wird sie vom Rathaus. Sehenswert sind Kapitelkirche, Franziskanerkirche, Regionalmuseum, Galerie Jakčev dom und die Häuserreihe am Krka-Ufer, Breg genannt, dem idyllischsten Teil der Altstadt, die ein häufiges und beliebtes Malermotiv ist.
 


Berühmte Bürger : Anton Podbevšek
Božidar Jakac
Dragotin Kette
Ignacij Hladnik
Janez Trdina
Leon Štukelj
Marjan Kozina
Matija Kastelec
Miran Jarc
Vladimir Lamut
 
Vereinigung historischer Städte Sloweniens


Autoverkehr : From Ljubljana to Novo mesto; The route from Ljubljana to Novo Mesto is 73 km long Time of driving amounts to c.a. 1 h.
Start: Ljubljana; turn left onto 106\Zoisova cesta;  Novo mesto ; left turn to A1/A2/E70;
Novo mesto ; leave the A2/E70. continue ahead onto H1/E70;  Novo mesto ; turn right onto 105; Novo mesto ; turn left onto 105\Vzhodna Cesta;  Target: Novo Mesto.

From Brnik Aerodrom to Novo mesto; The route from Kranj/Brnik-Aerodrom Novo Mesto is 98 km long Time of driving amounts to c.a. 1 h 10 min.
Start: Kranj; Ljubljana ; left turn to A2/E61;  Ljubljana ; leave the A2/E61. continue ahead onto 8/211/E61\Celovska cesta;  Novo mesto ; turn left onto 8/211/E61\Celovska cesta;  Novo mesto ; turn right onto E61;  Novo mesto ; continue ahead onto H3/E61;  Novo mesto ; bear right to A2/E61;  Novo mesto ; keep left on A1/A2/E70;  Novo mesto ; leave the A2/E70. Continue ahead onto H1/E70; Novo mesto ; turn right onto 105; Novo mesto ; turn left onto 105\Vzhodna Cesta;  Target: Novo Mesto

From Maribor to Novo mesto; The route Maribor Novo Mesto is 121 km long Time of driving amounts to c.a. 2 h 10 min.
Start: Maribor via; Celje, Rimske Toplice, Zidani most, Sevnica, Krsko, Novo mesto.

From Zagreb to Novo mesto; The route from HR-10000 Zagreb to SLO-8000 Novo Mesto is 76 km long Time of driving amounts to c.a. 1h 20 min.
Start: Zagreb; border crossing Bregana E70/Obrezje E70 SLO - HR; continue ahead onto E70;  Novo mesto; continue ahead onto H1/E70;  Novo mesto; turn left onto 105;  Novo mesto; Target: Novo Mesto.


 
Bahn : Železniška postaja Novo mesto
Kolodvorska ulica 1
t:++ 386 7 298 21 00
Elektronska pošta: potnik.info@slo-zeleznice.si
Internet: http://www.slo-zeleznice.si
 
Bus : Avtobusna postaja Novo mesto
Topliška cesta 1
t: ++ 386 7 332 11 23 
Flugzeug : Airport Ljubljana-Brnik (98 km from Novo mesto)
Brnik 4210 Brnik
Tel.: ++386 4 206 10 00
Fax: ++386 4 206 11 09
E mail info@lju-airport.si
www.lju-airport.si ¸

Airport Zagreb/Pleso (77 km from Novo mesto)
Pleso bb, p.p. 40
10150 Zagreb
Tel.: ++ 385 1 456 22 22, ++ 385 1 652 52 22,
Fax.: ++ 385 1 655 16 48
www.zagreb-airport.hr


 


Post : Pošta Novo mesto 
Novi trg 7, 8000 Novo mesto 
++ 386 7 371 89 52 
Bushaltestelle : Avtobusna postaja Novo mesto 
Topliška cesta 1, 8000 Novo mesto 
++ 386 7 332 11 23 
Bahnhof : Železniška postaja Novo mesto 
Kolodvorska ulica 1, 8000 Novo mesto 
++ 386 7 298 21 00 
www.slo-zeleznice.si 
Rent-a-car : Avto moto zveza-tehnična baza Otočec 
Grajska cesta 5, 8222 Otočec 
++ 386 7 394 17 06 
Polizei : Policijska uprava Novo mesto 
Ljubljanska cesta 23, 8000 Novo mesto 
++386 7 393 65 70 
Ambulanz : Zdravstveni dom Novo mesto 
Kandijska cesta 4, 8000 Novo mesto 
++ 386 7 391 67 00 
Zahnarzt : Zdravstveni dom Novo mesto 
Kandijska cesta 4, 8000 Novo mesto 
++ 386 7 391 67 00 
Zusätzliche Beschreibung : NOVO MESTO
Dolenjska ist eine aufgelockerte, wellige Landschaft, sanfter, tausendfacher Formen und Farben. Im Herzen dieser Landschaft schlängelt sich der Fluss Krka, eine grüne Schönheit, die schon seit Jahrhunderten Wegweiser der hiesigen Bewohner und der Reisenden ist.
Archäologen enthüllen mithilfe von Materialüberresten das Bild über das Leben der ersten Ansiedler in unserer Umgebung, die sich hier bereits in der Steinzeit niederließen. Ein wahrer Schatz sind aber die Fundstellen aus der älteren und der jüngeren Eisenzeit. Günstige Verkehrswege, die Landschaftsform, das Klima und die Eisenerzvorkommen ermöglichten die Entstehung der Ansiedlungen auf den natürlichen gut geschützten Hügeln. Mit den jährlich neuen Entdeckungen reiht sich Novo mesto endgültig unter den bedeutendsten Kulturzentren in der Zeit vom 8. bis zum 1. Jh. v.Chr. in Europa ein. Gleich neben Novo mesto verlief ein wichtiger römischer Handelsweg von Ljubljana nach Sisak. Und so hinterließen auch die Römer der Antike hier ihre Spuren.
Im Mittelalter begannen Adelsfamilien und Kircheneinrichtungen beim Vorstoß nach Südeuropa und bei der Festigung ihrer politischen und wirtschaftlichen Bestrebungen auf ihren Gebieten Markt- und Stadtsiedlungen zu gründen, die dann die Verwaltungs- und militärischen Zentren ihrer Besitztümer darstellten. Auch die Habsburger brauchten ihre Zentren zur Festigung der Macht in diesem Raum. 
Herzog Rudolph IV. von Habsburg gründete am 7. April 1365 auf diesem Landstrich, auf dem es bis dahin noch keine Siedlung gab, eine Stadt, die er nach sich selbst Rudolphswerth nannte, doch die Leute nannten sie schon von Anfang an Novo mesto/Neustadt, weil sie ja in jener Zeit wirklich neu entstand. Und hier beginnt das Schaffen der Menschen, dessen Spuren im heutigen Novo mesto zu finden sind.
Die wirtschaftlichen Grundtätigkeiten Handwerk und Handel ermöglichten der Stadt in den ersten Jahrhunderten eine rasche Entfaltung. Ihre Entwicklung wurde von Naturkatastrophen unterbrochen (Feuersbrünste und Seuchen) wie auch von den Türken, die aber die Stadt niemals wirklich einnehmen konnten. Novo mesto liegt auf einer steil sich erhebenden felsigen Halbinsel am Mäander des Flusses Krka, es wurde aber auch durch eine mächtige Stadtmauer geschützt.
In der Stadt wirken für die Stadt und die Region Dolenjska bedeutende kirchliche Einrichtungen. Auf der Flucht vor den Türken siedelten sich hier die Franziskaner an. In unmittelbarer Nähe des Platzes Glavni trg erbauten sie eine Kirche und ein Klostergebäude. Kaiser Friedrich III. und Papst Alexander VI. gründeten im Jahre 1493 bei der Kirche des St. Nikolaus das Kollegiatskapitel. Die Kapitelskirche steht auf dem höchsten Punkt der Stadthalbinsel und gibt ihr das charakteristische Bild der Novo mesto Veduten. Zwischen 1672 und 1786 wirkte in der Stadt auch ein Kapuzinerkloster, Gottesdienste wurden aber auch in der Martins-, der Katharinen-, der Georgs- und der Florianskirche abgehalten, an die aber heute nur noch einige Straßen- und Marktnamen erinnern.
 
Zu Beginn des 19. Jahrhunderts walteten für eine kurze Zeit auch die Franzosen im Rahmen der Illyrischen Provinzen über die Stadt, die auch sonst durch die wirtschaftlichen, technischen und gesellschaftliche Ereignisse in Europa berührt wurde. Vor allem in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts kam es zu nationalem Erwachen. Man gründete zahlreiche Nationalvereine (slowenischer Kulturverein, nationalistischer Turnverein, Feuerwehrverein, Musikvereine ...), wo sich die Bürger trafen, auf den verschiedenen Gebieten schöpferisch waren und die Idee über das Slowenentum finanziell wie moralisch unterstützten. In Novo mesto legte man im Jahre 1873 den Grundstein für den Bau des ersten Nationalheims auf slowenischem Gebiet, zwei Jahre später war die Fertigstellung. Und das ist auch die Zeit, in der auch der erste Zug in die Stadt dampfte, in der das erste Krankenhaus, die Kandijski Brücke und einzelne Gebäude außerhalb der Stadtmauer, die die Ausdehnung der Stadt im 20. Jahrhundert andeuteten, errichtet wurden.
Der Erste Weltkrieg unterbrach die vielversprechende Entwicklung der Stadt, obwohl sie davon nur mittelbar als Ort im Hinterland betroffen wurde. Die Verarmung der Bewohner und die Todesopfer unter den jungen Männern an der Front, kennzeichneten diese vier Jahre. Das Ende des Krieges bedeutete auch das Ende der Habsburger Obrigkeit und den Beginn der Verbindung mit den südlichen slawischen Völkerschaften in den Staat Jugoslawien bis hin zur Gründung eines unabhängigen Slowenien. Man kann die Erleichterung der Bürger nach dem Kriegsende im Jahre 1918 und den erneuten Aufschwung bei der Arbeit auf den verschiedenen Gebieten verstehen. In dieser Zeit lebte auch der Fluss Krka massiert auf. An den Ufern errichteten die Bewohner Badeplätze, Bootshäuser, Waschstellen und Promenaden, wo sie vor allen in den Sommermonaten ihre Freizeit verbrachten.
Einen erneuten groben Eingriff in den Strom der Ereignisse brachten die Kriegswirren von 1941. Die Stadt Novo mesto stand nach kurzer deutscher Besatzung 1943 unter italienischer Verwaltung, später bis zum Kriegsende aber wieder unter deutscher. Der alte Stadtkern wurde durch Bombenangriffe stark beschädigt, viel schmerzhafter aber war der Verlust an Menschenleben.
In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts änderte Novo mesto sein Stadtbild sehr stark. Endgültig wand es sich aus den mittelalterlichen Stadtmauern heraus. Dies ist auch die Zeit der Entstehung zahlreicher Industriebetriebe und damit in Zusammenhang auch die Beschleunigung der Urbanisierung. In diesen Jahren gründete man in Dolenjska neue Schul-, Gesundheits- und Kultureinrichtungen.
Novo mesto trat als ein zentrales wirtschaftliches, Verwaltungs-, Kultur-, Religions-, Bildungs- und Sportzentrum von Dolenjska in das 21. Jahrhundert ein und übernahm auf diese Weise fest die Führungsrolle im südöstlichen Teil Sloweniens.

 
GPS Northing (N) : 45,8011 
GPS Easting (E) : 15,1711 

Next Exit 

Fotografien
Administrator : Zavod za turizem Novo mesto | ++386 7 393 92 63 | | last modified: 10.12.2014

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